Innovation erleben

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über die neusten Ideen und Entwicklungen in der Schweizer Agrar- und Ernährungswirtschaft zu informieren. Innovative Start up Unternehmen präsentieren Ihre neue Geschäftsidee und somit Ihre Vision für die Zukunft.

Diese Innovationen treffen Sie an Brennpunkt Nahrung in der ­Ausstellungszone an:

 

Cultivated Biosciences

verändert die Art und Weise, wie die Welt über alternative Fette denkt

Pflanzliche Milchalternativen bieten nicht denselben sensorischen Genuss wie tierische Milchprodukte. Die Hefefermentation kann dieses Problem lösen. Cultivated Biosciences bietet eine Zutat, die den Verbrauchern das cremige Erlebnis bietet, nach dem sie sich sehnen. Dabei werden 90% CO2-Ausstoss, Land- und Wasserverbrauch eingespart im Vergleich mit tierischen Milchprodukten.


EggField

just like eggs but grown on a field

EggField ist ein alternatives Protein-Startup. Mit den pflanzlichen Ei-Alternativen hilft EggField ihren Partnern in der Lebensmittelindustrie, hervorragende, pflanzliche Produkte ohne tierische Bestandteile zu kreieren. EggField Produkte eignen sich als Zutat für alle Produkte auf pflanzlicher Basis, bei denen die schäumenden, emulgierenden, bindenden oder gelierende Eigenschaften von Voll-Ei, Ei-Klar oder Ei-Gelb gewünscht sind. Es ist vor allem geeignet bei Rezepturen, bei welchen der Ei-Anteil weniger als 70% beträgt.


Ensoy

Das erste vegane Food-Startup aus dem Thurgau

Die Vision von Ensoy ist nichts Geringeres als die Revolution des Tofu-Genusses. Ensoy verarbeitet Schweizer Bio-Soja zu erstklassigem Tofu. Dank des eigens entwickelten Herstellungsverfahrens kann Ensoy einen äusserst zarten Tofu anbieten. In Kombination mit originellen Marinaden schaffen sie ein völlig neues Geschmackserlebnis und widerlegen so die drei gängigsten Vorbehalte gegenüber Tofu: Kein Geschmack, gummiartige Konsistenz und Soja aus Brasilien. Durch die Verwendung ­regionaler Rohstoffe ist Tofu in Sachen Nachhaltigkeit kaum zu übertreffen.


Fabas

Pflanzliches Protein aus der Schweiz

Fabas produziert proteinreiche und gesunde Lebensmittel aus Hülsenfrüchten. Die Zutaten stammen direkt vom Schweizer Bauer und werden ausschliesslich in der Schweiz verarbeitet. Der Schweizer Bio-Humus ist bis aufs Schweizer Feld rückverfolgbar, biologisch und ohne Zusatzstoffe. Fabas sichert seine Landwirt*innen im Falle einer schlechten Ernte ab und steckt 1% des Verkaufserlöses in eine Risikoabsicherung. Mit anderen Worten: Fabas lässt seine Landwirt*innen im Fall einer schlechten Ernte nicht allein im Regen stehen!


Gaia Technologies

Wandelt Nebenströme aus der Landwirtschaft in hochwertige Zusatzstoffe um

Gaia Tech hat eine Lösung entwickelt um Nebenströme aus der Landwirtschaft in hochwertige Zusatzstoffe umzuwandeln. Mit dem neuartigen Ansatz begegnet Gaia Tech dem immer stärker werdenden Trend, synthetische Zusatzstoffe durch natürliche Alternativen in der Kosmetik-, Lebensmittel- und Futtermittelbranche zu ersetzen. Gleichzeitig reagiert Gaia Tech auf den dringenden Bedarf des Landwirtschaftssektors, neue Wertströme zu schaffen und den ökologischen Fussabdruck zu verringern. Gaia Tech baut auf den Ergebnissen des EIT Food Forschungsprojekts Phenoliva der ETH Zürich auf, das aus Oliventrester ein Portfolio von Produkten entwickelt (Antioxidantien, Biokohle, Aktivkohle, Biogas). Sie bieten Industriepartnern kosteneffiziente und skalierbare Lösungen an um Nebenströme zu analysieren, aufzubereiten und aufzuwerten.


Nutrifly

Macht die Fliege zum Futtermittel der Zukunft

NutriFly möchte die Art und Weise, wie Tiere ernährt werden, nachhaltiger gestalten und damit verschiedene Probleme des aktuellen Lebensmittelsystems angehen. Dazu produziert NutriFly hochwertige Produkte für Tiere und Pflanzen auf Basis der Schwarzen Soldatenfliegenlarven mit Hilfe einer lokalen Kreislaufwirtschaft. Die Larven wachsen auf regional verfügbaren Nebenströmen der Agrar- und Lebensmittelindustrie, wandeln diese effizient in Protein und Energie um und können so umstrittene Futtermittel, wie Soja- oder Fischmehl, ersetzen. Die Überreste der Larvenaufzucht können wiederum als Dünger für Pflanzen zurück in die Landwirtschaft fliessen und so den Produktionskreislauf schliessen. Auf diese Weise ist es möglich, natürliche Ressourcen zu schonen und die Ernährung der Tiere langfristig zu sichern, ohne in direkte Konkurrenz zur Humanernährung zu treten.

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